Infrarotkabine
Es besteht längst kein Zweifel mehr daran, dass die Infrarotkabine ein wertvolles Instrument zur Gesunderhaltung ist.
Bei einem Infrarot-Wärmesystem erwärmen 80 Prozent der aufgewendeten Energie direkt den Körper und 20 Prozent der Strahlungswärme die Luft. Dies ist auch der Hintergrund für den sehr geringen Energieverbrauch und der Grund, warum in der Infrarotkabine die Platzierung der Strahlungsquelle von entscheidender Bedeutung ist.
Während in der Saune ein Ofen die gesamte Kabinenluft erwärmt und durch Luftzirkulation (Wedeln mit dem Handtuch nach dem Aufguss) die Wärme im ganzen Raum verteilt wird, trifft bei der Infrarotkabine die Strahlung direkt auf die Haut.
Wenn die Energie dann auf der Haut auftrifft, wird im Gewebe eine angenehme Strahlungswärme erzeugt. Die Energie ist dabei so exakt auf die Körperenergie abgestimmt, dass der Körper bis zu 93 Prozent der abgegebenen Infrarot-Wärmestrahlung aufnimmt.
Ein weiterer Vorteil der Infrarotkabine ist, dass die Strahlungswärme unmittelbar zur Verfügung steht. Es ist dabei nicht notwendig, die Kabine vorher aufzuheizen.
Bedingt durch die verhältnismäßig große eigene Wärmeproduktion direkt im Körper wird trotz der (im Vergleich zur Sauna) wesentlich niedrigeren und verträglicheren Kabinen-Temperatur von 45 bis 65°C - bei einer deutlich geringeren Beanspruchung des Körpers - eine größere Menge an Schweiß und entsprechend mehr körperliche Abfallstoffe ausgeschieden.
Wenn man das Risiko gefäßerweiternder Faktoren verringern will, ist der relativ geringe Wärmebereich in der Infrarotkabine dafür gut geeignet. Und das kann für Menschen mit Kreislaufproblemen oder Personen, die aus anderen Gründen höhere Temperaturen schlecht vertragen - oder diese nur nicht mögen - wichtig sein.
Unsere Infrarotkabinen ahmen in nahezu idealer Weise die gesunde und lebensnot-wendige Wärmestrahlung der Sonne nach. Dazu sind sie mit Wärmestrahlern nach neuestem Stand der Technik ausgestattet.



